Pias Tagebuch [Private Freunde und der Blog]

Hallo ihr Lieben,
es ist mal wieder soweit :D ich kenne jemanden privat, es ist bekannt, dass ich blogge und trotzdem fühlt es sich komisch an, wenn dieser deinen Blog ließt und sich ein Bild macht. 
Die Meinung meiner Freunde ist mir sehr wichtig und trotzdem habe ich irgendwo Angst verurteilt zu werden oder sonst irgendeine Kritik zu bekommen, mit der ich so nicht umgehen kann.

Ich teile meine Gedanken so gerne mit euch und freue mich immer über eure Kommentare seien sie konstruktive Kritik oder liebe Kommentare, die mir den Tag verschönern. Aber doch gibt es eine gewisse Anonymität.
Ich kann nachts um 2 aufstehen mir die Seele erleichtern und mit euch teilweise sehr intime Gefühle teilen und doch kennen meine teils besten Freunde meinen Blog nicht, obwohl ich so stolz darauf bin. 

Jetzt vor allem mal an die anderen Blogger unter euch, die jetzt zum Teil ja auch viele neue Menschen auf der Buchmesse kennen lernen, die sie sonst immer nur Online gesehen haben.
Wie geht ihr damit um? 
Kennen eure engsten Freunde/ Familie euren Blog?
Oder teilt ihr diese beiden Teile eures Lebens komplett voneinander?



Kommentare:

  1. Ach, so ein trauriges Thema. Meine Freunde und Familie verdrängen gerne, dass ich blogge und meiden diesen, glaub ich, sehr bewusst. Es ist immer wieder toll, wenn meine Freunde mich anrufen und mich nach Buchreihen-Auskünften fragen, obwohl ich dafür eine eigene Kategorie auf meinem Blog habe. Ich schick ihnen aus Prinzip dann Screenshots, um noch mal darauf hinzuweisen, aber ich könnte ja jedes Mal an die Decke gehen :D

    Und ja, es macht mich auch traurig.

    Lieben Gruß

    Rica

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  2. Ich halte meinen Blog eigentlich absichtlich geheim. Meine Eltern und Geschwister wissen Bescheid, haben von mir aber nie einen Namen oder Link bekommen und zwei gute Freundinnen kennen den Blog, interessieren sich aber nicht groß dafür. Mir ist es auch wirklich lieber, wenn niemand meinen Blog liest, der mich persönlich kennt. Ich habe auch etwas Angst davor, dass sie das komisch oder einfach nicht gut finden, was ich schreibe. Außerdem ist es ja doch so, dass man sich auf dem Blog immer ein bisschen anders verhält als mit Leuten, die man persönlich kennt, auch wenn man sich wirklich Mühe gibt, sich nicht zu verstellen. Alleine deshalb würde ich mir schon komisch vorkommen, wenn meine Familie meinen Blog liest.
    Eigentlich schade, dass es scheinbar vielen so geht. :D
    Liebe Grüße!

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  3. Huhu!

    Ich kann hier eigentlich nur den umgekehrten Standpunkt beisteuern, aber vielleicht ist der auch interessant :). Ich habe nämlich über die Blogs anderer zum Teil schon jede Menge interessante Leute kennengelernt. Eine meiner langjährigen Freundinnen hab ich übers Bloggen kennengelernt, weil sie übers Klettern schrieb und ich da gern mitgelesen habe. Naja, und irgendwann haben wir uns dann halt einmal getroffen - und der Rest ist Geschichte :). Ich kann mir aber vorstellen, dass es ein komisches Gefühl sein muss, darauf direkt angesprochen zu werden, was man geschrieben hat - wie du schon so schön sagst, eine gewisse Anonymität (wenn auch keine vollständige) ist schon gegeben. Und über manche Dinge kann man tatsächlich besser schreiben als sie auszusprechen ...

    Liebe Grüße
    Marie

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  4. Hey!
    Bei mir kennen Freunde, Familie und Arbietskollegen den Blog und ich weiß, dass einige von denen auch öfter mal stöbern. Ich habe damit überhaupt kein Problem. Mein Blog ist genau wie ich, ich schreibe dort wie mir der Schnabel gewachsen ist und das unterscheidet sich in keiner Weise von der Art, wie ich auch im richtigen Leben bin. Wer mich kennt, der erlebt auf meinem Blog keine Überraschungen. Von daher stört mich das absolut nicht, wenn Freunde, Verwandte und Kollegen dort stöbern.
    LG
    Yvonne

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