MÉTO Das Haus



!Titel:! MÉTO Das Haus
!Autor:!Yves Grevet
!Erscheindatum:! 1.4.2012
!Verlag:! dtv
!Preis:! 14,95 €
!Seiten:! 218


64 Jungen leben im HAUS hinter verbarrikadierten Fenstern und Türen. Sie wissen nicht, woher sie kommen, und sie wissen nicht, wohin sie verschleppt werden, wenn ihre Zeit im Haus abgelaufen ist. Fragen dürfen sie keine stellen – tun sie es doch, werden sie von Männern, die sie rund um die Uhr bewachen, brutal bestraft. Als sich einer der Jungen nicht länger seinem Schicksal beugen will und Widerstand leistet, bekommt er die ganze Härte des Systems zu spüren, in dem er gefangen ist. Doch andere eifern ihm nach und erheben sich wie er gegen Gewalt und Willkür, um die Macht des Hauses zu stürzen. Es ist der Beginn eines gefährlichen Kampfes um Freiheit und Selbstbestimmung. Es ist der Kampf des jungen MÉTO.
Das Cover passt total gut zum Buch es zeigt MÉTO mit den Inch-Anzügen die auch im Buch eine Rolle spielen.


Kurz aber gut.
Zu beginn des Buches befindet man sich im Haus und lernt die Regeln und Strafen, 
nach und nach merkt MÉTO das es Verräter unter den eigenen Reihen gibt und wird aktiv um mit ein paar anderen einen Wiederstand zu leisten.
Die Art wie man alles lernt find ich total gelungen MÉTO bekommt einen Schützling dem er alles erklären muss und bestraft wird, wenn der Junge gegen die Regeln verstößt.
Die Strafen sind echt hart gewählt und man kann sich richtig in die Jungen hineinversetzten und weißt wie es ihnen geht, wenn sie bestraft werden.
Ein Manko des Buches sind die Namen ich bin fast durchgedreht weil ich mir nicht merken konnte wer wer ist die Namen sich so ähneln, wie Claudius, Numerius, Oktavius, Crassus und Markus etc..
Insgesamt find ich aber ist die Geschichte total gut durchdacht und man kann pro Seite immer miterleben wie MÉTO langsam die Augen geöffnet werden und der Wiederstand so langsam Formen annimmt.
MÉTO ist ein total toller Charakter er steht einfach für Gerrechtigkeit und keiner kann ihm was vor machen, selbst die kleineren Jungen vertrauen íhm und wenn es Probleme gibt, wollen sie zuerst mit ihm reden und schauen das er es Regeln kann.
Die Welt die der Autor mit MÉTO erschaffen hat ist etwas ganz besonderes ihr eigener kleiner Kreislauf die Jungen werden ausgebildet und später als Sklave benutzt oder zu einem Moster von Soldat geformt, die selbst der Hausherr nicht richtig zähmen kann.
Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung und bin gespannt wie es den Jungen dort ergeht.

Tolle Start der Serie aber meines Geschmacks viel zu kurz.


(4,5/5)

Rezension auch: hier
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